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Riverbed SteelFusion 3.0: Datenzentralisierung im Rechenzentrum bei lokaler Performance und sofortiger Wiederherstellung in der Außenstelle

30.04.2014

Neue Lösung verbessert Wirtschaftlichkeit der Zweigstellen und zentralisiert Zweigstellen-IT; beschleunigt Bereitstellung um das 30-fache und Wiederherstellung um das bis zu 96-fache

Riverbed Technology, Anbieter von Application Performance Infrastructure-Lösungen, hat mit Riverbed SteelFusion 3.0 (vormals Riverbed Granite) eine Branch Converged Infrastructure-Lösung entwickelt, mit der Daten aus der Zweigstelle im Rechenzentrum zentralisiert werden können, ohne dass Mitarbeiter Performance-Einbußen hinnehmen müssen. Gleichzeitig ist ein nahezu umgehendes Disaster Recovery der Zweigstellen-IT möglich. SteelFusion vereint damit Zweigstellen-Server, Storage sowie Netzwerk- und Virtualisierungsinfrastruktur in einer einzigen Lösung. Untersuchungen der Taneja Group zeigen, dass so die durchschnittliche Zeit für die Bereitstellung von Diensten in der Zweigstelle um das 30-fache beschleunigt wird – von fünf Stunden auf nur noch zehn Minuten. Auch das Disaster Recovery funktioniert deutlich schneller und kann nun innerhalb von 15 Minuten statt wie bisher in fünf Stunden umgesetzt werden – eine Steigerung um das 96-fache.[1]

Das typische Rechenzentrum von heute bedient 55 Zweigstellen [2] – nur acht Prozent dieser Außenstellen verfügen über eine vollständig konsolidierte IT-Infrastruktur [3]. Im Ergebnis werden laut den IDC-Analysten jedes Jahr mehr als vier Milliarden US-Dollar für die Infrastruktur in Zweigstellen ausgegeben. Bislang waren diese Infrastruktur-Inseln trotz hoher Kosten und ineffizientem Management oft nötig, um die lokalen Bedürfnisse nach Performance und Zuverlässigkeit zu erfüllen und dafür zu sorgen, dass Mitarbeiter produktiv arbeiten können. Zudem haben Unternehmen oft Schwierigkeiten, ihre Daten in Zweigstellen zu schützen. Ein Ausfall, der beispielsweise durch eine Naturkatastrophe verursacht wird, hat so direkten Einfluss auf die Produktivität der Mitarbeiter und damit auch auf den Umsatz.

Riverbed ist Pionier im Markt für Branch Converged Infrastructure und hat diese Probleme mit der Markteinführung von Riverbed Granite, jetzt Riverbed SteelFusion, adressiert. Aktuell unterstützt die Lösung Kunden dabei, etwa 47 Petabytes an Zweigstellen-Daten im Rechenzentrum zu zentralisieren und so etwa 87.000 Zweigstellen-Server zu konsolidieren.

„Unternehmen haben zunehmend mit den Kosten und der ineffizienten Verwaltung von Infrastruktur-Inseln zu kämpfen, die außerhalb des Rechenzentrums liegen“, so Christian Lorentz, Senior Product Marketing Manager bei Riverbed. „Riverbed hat die erste Lösung entwickelt, mit der Unternehmen alle Vorteile einer konvergierten Infrastruktur, wie Performance, Sicherheit, Skalierbarkeit und bessere Disaster Recovery, nun auch für Zweigstellen nutzen können. Damit verändert Riverbed die Spielregeln, so dass Unternehmen alle Vorteile einer Rechenzentrumskonsolidierung geniessen, wie etwa die verbesserte Datensicherheit, geringere Ausfallzeiten und geringere Gesamtbetriebskosten. Zeitgleich erhalten dennoch alle Mitarbeiter Zugriff auf Daten und Anwendungen, als wären sie vor Ort.“

Die Vorteile von SteelFusion 3.0 im Überblick:

  • Sechsmal bessere Performance in der Zweigstelle: Durch neue Skalierungsoptionen und Performance-Verbesserungen können Nutzer schneller auf Storage-intensive Workloads wie Virtual Desktop Infrastructure (VDI) und CAD/CAM-Anwendungen zugreifen.
  • Dreifache Datenkapazität im Rechenzentrum: Mithilfe der höheren Kapazitäten in den Storage Delivery Controllern, dem SteelFusion Core 3000, können die Storage-Admins nun bis zu 100 TB konsolidierte Daten unterstützen – dreimal mehr als aktuell möglich. Das gibt weltweit tätigen Unternehmen die Möglichkeit zur Skalierbarkeit.
  • Bessere Recovery: Eine neue Pre-Fetch-Funktion auf der Zweigstellen-Appliance verringert die benötigte Zeit für eine Wiederherstellung. Zudem bleiben Nutzer während eines Ausfalls produktiv, da sie kontinuierlichen Zugang zu Anwendungen und Daten haben.
  • Vereinfachter Betrieb: Den Administratoren der Bereiche Server, Virtualisierung und Back-Up steht eine Scale-Out Architektur zur Verfügung, über die sie alle Storage Delivery Controller ganzheitlich und strukturiert verwalten können. Ein Recovery Agent für die Zweigstellen-Appliance sorgt dafür, dass Außenstellen nach einem Ausfall schneller wieder betriebsbereit sind.
  • Noch bessere Integration von NetApp und EMC: Support für NetApp Cluster Mode und EMC VNX2 Snapshots garantiert die nahtlose Integration von SteelFusion in die SAN-Infrastruktur des Rechenzentrums, um das Back-Up zu konsolidieren.

Riverbed SteelFusion ist ein Teil der Riverbed Application Performance Platform, die umfassendste Plattform für eine Standort-unabhängige Infrastruktur, mit der Unternehmen ihre Daten und Anwendungen da hosten können, wo es  für sie am sinnvollsten ist.

Verfügbarkeit

SteelFusion 3.0 wird voraussichtlich ab Anfang Mai von Action-One verfügbar sein.

SteelFusion Video: Introducing SteelFusion

[1] Convergence For The Branch Office: Transforming Resiliency and TCO with Riverbed SteelFusion, Taneja Group Technology Validation, April 2014

[2] Enhancing Business Value with an Edge-Optimized Virtual Server and Storage Delivery Solution, IDC, Juni 2013

[3] Successfully Consolidating Branch-Office Infrastructure In The Face Of More Users, Services, and Devices, Forrester, Oktober 2011


Beratung durch Action-One

Gerne stehen wir Ihnen für weitere Auskünfte zur Verfügung.
Senden Sie Ihre Anfrage per eMail an riverbed@action-one.ch

Oder noch direkter, rufen Sie uns an:
Albert Hanslin - Tel. +41 43 388 3000