Pressemitteilung von befine Solutions AG, Freiburg, 21. Nov. 2018

Eine Einschätzung von Matthias Kess, CTO der auf Kommunikationslösungen spezialisierten befine Solutions AG

Das Klinikum Fürstenfeldbruck musste knapp eineinhalb Wochen ohne seine 450 Computer auskommen und war auch nicht per eMail, sondern nur noch telefonisch erreichbar. Ursache war wohl ein eMail-Trojaner, der über einen Anhang ins System eingedrungen ist. Inzwischen ermittelt die Zentralstelle Cybercrime Bayern und das Klinikum hat alle Bankkonten sperren lassen. Wie auch in anderen bekannt gewordenen Fällen spielen E-Mails eine zentrale Rolle – sie sind nach wie vor das Haupteinfallstor für Schad-Software aller Art. Das ist Teil des Problems und kann Teil der Lösung sein – wenn Einrichtungen, Unternehmen und Behörden die Art ihrer Kommunikation ändern. Der Vorfall zeigt, dass die Sensibilisierung von Mitarbeitern für das Thema Cyber-Sicherheit unabdingbar ist, aber nicht isoliert betrachtet werden sollte.

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